Zur Startseite

Aus der Praxis für die Praxis

Leitplanken zur Zusammenarbeit mit KI, Robotik und Automotive

Unser Ansatz sind klare Compliance-Leitplanken – abgeleitet aus den Regelwerken der EU und der Automotive-Praxis. So arbeiten Teams mit KI, Robotik und Automotive-Systemen nachweisbar und auditfest zusammen.

Keine Beratung. Governance- und Compliant-Software mit Air-Gap und Zero Trust.

Unser Ansatz

Drei Domänen – eine Leitplanken-Logik

Statt Berater-Meinung: verbindliche Normen und Verordnungen als Rahmen für Zusammenarbeit, Nachweise und Software-Governance.

Automotive

EU-Automotive-Compliance aus der Praxis: Qualität, Prozesse und Informationssicherheit.

  • IATF 16949 – QMS und Kundenanforderungen
  • ASPICE – Prozessreife in der Softwareentwicklung
  • TISAX / VDA ISA – Informationssicherheit in der Lieferkette
  • VDA-Regelwerke – branchenübliche Assessment-Logik

Robotik

Maschinen-, Cyber- und KI-Pflichten für Industrieroboter und Cobots – bis 2027 scharf.

  • EU-Maschinenverordnung (EU) 2023/1230
  • Cyber Resilience Act (CRA)
  • ISO 10218-1/-2 und ISO/TS 15066
  • EN ISO 13849-1:2023 – Steuerungsicherheit

KI

EU AI Act als Leitplanke für KI als Sicherheitskomponente und Transparenzpflicht.

  • Transparenzpflichten Art. 50 ab 2. Nov. 2026
  • Hochrisiko (Annex III) voraussichtlich ab Dez. 2027
  • Risikomanagement, Dokumentation, menschliche Aufsicht
  • Integriert in denselben Audit-Ready-Rahmen

EU Automotive

IATF, ASPICE, TISAX und VDA als Leitplanken

Die Automotive-Regelwerke bilden den Rahmen für Qualität, Entwicklungsprozesse und Informationssicherheit – in der Software als nachweisbare Leitplanken, nicht als Beratungspaket.

IATF 16949

Automotive QMS

Leitplanke für Qualitätsmanagement, Kundenanforderungen und Prozessaudits in der Lieferkette – Nachweise und Traceability statt Zertifikatsversprechen.

ASPICE

Automotive SPICE

Prozessmodell für Software- und Systementwicklung: Capability, Work Products und Assessment-Vorbereitung über eine auditierbare Nachweiskette.

TISAX / VDA ISA

Informationssicherheit

Assessment-Logik nach VDA ISA für Informationssicherheit in der Automotive-Lieferkette – Evidenzstrukturen unter Ihrer Datenhoheit.

VDA

Branchenregelwerke

VDA-Methoden und Assessment-Praxis als Orientierung für Automotive-Zusammenarbeit – abgebildet in Software-Gates und Checklisten.

Robotik-Regelwerk

Kernpflichten für Robotics – Status und Wirkung

Diese Regelwerke sind unsere Leitplanken für Robotik und vernetzte Maschinen. Status und Kernpflichten im Überblick – aus der Praxis für die Praxis.

EU-Maschinenverordnung (EU) 2023/1230

Status

Ersetzt ab 20. Januar 2027 die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG – keine Übergangsfrist

Kernpflicht für Robotics

Erstmals mechanische Sicherheitsanforderungen kombiniert mit digitalen Aspekten: Software-Integrität, Updates und vernetzte Funktionen. Ausdrücklich erfasst: autonome mobile Maschinen, KI-basierte Sicherheitssysteme, Industrieroboter und Cobots sowie sicherheitsrelevante Software.

EU AI Act

Status

Gestaffelt scharf: Transparenzpflichten (Art. 50) ab 2. Nov. 2026; Hochrisiko-Einstufung (Annex III) voraussichtlich ab Dez. 2027

Kernpflicht für Robotics

Betrifft KI als Sicherheitskomponente in der Robotik – Risikomanagement, Dokumentation und menschliche Aufsicht.

Cyber Resilience Act (CRA)

Status

Volle Produktpflicht (technisches Dossier, CE-CRA-Kennzeichnung) ab 11. Dez. 2027

Kernpflicht für Robotics

Cybersicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus – On-Premise- und Air-Gap-Nachweise zählen.

ISO 10218-1/-2

Status

Aktuelle Fassung; 2025er-Überarbeitung im Lauf

Kernpflicht für Robotics

Grundnorm für Industrieroboter-Sicherheit.

ISO/TS 15066

Status

Gültig

Kernpflicht für Robotics

Speziell für Cobots – Kraft-/Druckgrenzen bei Mensch-Roboter-Kollaboration.

EN ISO 13849-1:2023

Status

Gültig (2023)

Kernpflicht für Robotics

Sicherheit von Steuerungen – Performance Level und Nachweislogik für sicherheitsrelevante Robotik-Funktionen.

Software-Leitplanken

So werden Regelwerke zu Zusammenarbeit

Das Audit Ready Framework setzt die Leitplanken technisch um: Policy-Gates, Traceability und Evidenz unter Air-Gap und Zero Trust.

Normen als Gates

IATF, ASPICE, TISAX, AI Act, CRA und Maschinenverordnung fließen in Policy-Regeln und Checklisten – sichtbar, wiederholbar, prüfbar.

Air-Gap & Zero Trust

On-Premise, air-gap-fähig, unter Ihrer Datenhoheit. Genau die Architektur, die CRA und kritische Robotik-Umgebungen verlangen.

Nachweise statt Meinung

UUID-DAG-Traceability und Digital Twins machen Zusammenarbeit zwischen QM, IT, Robotik und KI dokumentierbar – ohne Beratungsmandat.

Nächster Schritt

Leitplanken in Ihrer Umgebung nutzen

Demo der Audit Ready Software oder kurzer Austausch zu Automotive-, Robotik- und KI-Regelwerken – aus der Praxis für die Praxis.